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Satzung Neufassung 2017

    Satzung des Tennisclubs Gartow e.V.- TCG- Sitz: 29471 Gartow/ Neufassung

§1

Name, Sitz, Geschäftsjahr

§ 1 Nr.1

Der Verein führt den Namen " Tennisclub Gartow e.V.". Er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Lüneburg unter der  Nr. VR 120039 eingetragen.

§ 1 Nr. 2

Der Verein hat seinen Sitz in Gartow. Der Verein wurde 1976 errichtet.

§ 1 Nr. 3

Der Verein ist politisch, ethnisch und konfessionell neutral. Der Verein ist Mitglied im Kreisportbund Lüchow- Dannenberg, im Niedersächsischen Tennisbund und im Landessportbund Niedersachsen.

§ 1 Nr. 4

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 1 Nr. 5

Der Verein verfolgt ausschließlich und mittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnittes " Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.

           

 

§ 2

Zweck des Vereins

§ 2 Nr. 1

Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports. Der Satzungszweck wird verwirklicht durch die Förderung sportlicher Übungen und Leistungen.

§ 2 Nr. 2

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

§ 2 Nr. 3

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

§ 2 Nr. 4

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 2 Nr. 5

Ehrenamtlich tätige Personen haben nur Anspruch auf Ersatz nachgewiesener Auslagen. Die Mitglieder des Vorstands können für ihren Arbeits- oder Zeitaufwand Vergütungen erhalten. Der Umfang der Vergütungen darf nicht unangemessen hoch sein. Maßstab der Angemessenheit ist die gemeinnützige Zielsetzung des Vereins.

 

 

§ 3

Erwerb der Mitgliedschaft

 

Mitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person werden. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet abschließend der Vorstand.   

 

 

§ 4

Beendigung der Mitgliederschaft

 

Die Mitgliedschaft endet                                                                            

a)         mit dem Tod des Mitglieds,                                                            

b)         durch freiwilligen Austritt,                                                              

c)         durch Streichung von der Mitgliederliste,                                      

d)         durch Ausschluss aus dem Verein,                                                  

e)         bei juristischen Personen durch deren Auflösung.

 

Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstands. Er ist nur zum Schluss eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten zulässig.        

 

Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstands von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des Beitrages im Rückstand ist. Die Streichung ist dem Mitglied schriftlich mitzuteilen.

 

Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen gröblich verstoßen hat, durch Beschluss der Mitgliederversammlung aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied Gelegenheit zu geben, sich persönlich zu rechtfertigen. Eine etwaige schriftliche Stellungnahme des Betroffenen ist in der Mitgliederversammlung zu verlesen.

 

 

§ 5

Mitgliedsbeiträge

 

Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe des Jahresbeitrages und dessen Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung bestimmt.

 

 

§ 6

Organe des Vereins

 

a)         der Vorstand                                                                                    

b)         die Mitgliederversammlung

 

 

§ 7

Der Vorstand

 

Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht aus

a)         dem 1. Vorsitzenden/ der Vorsitzenden                                          

b)         dem 2. Vorsitzenden/ der 2. Vorsitzenden                                      

c)         dem Schriftführer / der Schriftführerin                                          

d)         dem Kassenwart / der Kassenwartin                                               

e)         dem Sportwart/der Sportwartin       

 

Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch zwei Mitglieder des Vorstandes gemeinschaftlich vertreten.

Die Vereinigung mehrerer Vorstandämter in einer Person ist unzulässig.

 

 

§ 8

Amtsdauer des Vorstands

 

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren vom Tag der Wahl an gerechnet, gewählt. Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt.

Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amtsperiode aus, so wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied( aus den Reihen der Vereinsmitglieder) für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen.

 

 

§ 9

Kassenprüfer/in

 

Die Mitgliederversammlung wählt aus ihrer Mitte für die Dauer der Wahlperiode des Vorstandes zwei Kassenprüfer/innen. Die Kassenprüfer/innen dürfen nicht Mitglieder des Vorstandes sein. Ununterbrochene Wiederwahl des/ der Kassenprüfers/in ist nicht zulässig. Die Kassenprüfer haben mindestens einmal im Jahr, insbesondere vor der Durchführung der Mitgliederversammlung, die Buchführung und Kasse zu prüfen und der Mitgliederversammlung hierüber Bericht zu erstatten.

 

 

§ 10

Beschlussfassung des Vorstandes

 

Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Vorstandssitzungen, die vom 1. Vorsitzenden oder vom 2. Vorsitzenden schriftlich, fernmündlich   oder telegrafisch einberufen werden. In jedem Fall ist eine Einberufungsfrist von drei Tagen einzuhalten. Einer Mitteilung der Tagesordnung bedarf es nicht. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder ,darunter der 1.Vorsitzende oder der 2.Vorsitzende, anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen  gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters der Vorstandssitzung.

Die Vorstandssitzung leitet der 1. Vorsitzende, bei dessen Abwesenheit der 

2. Vorsitzende. Die Beschlüsse des Vorstandes sind zu Beweiszwecken zu protokolieren und vom Sitzungsleiter zu unterschreiben.

Ein Vorstandsbeschluss kann auf schriftlichem Wege oder fernmündlich gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der zu beschließenden Regelung erklären.               

 

 

§11

Die Mitgliederversammlung

 

In der Mitgliederversammlung hat jedes anwesende Mitglied- auch ein Ehrenmitglied- eine Stimme.                                              

Die Mitgliederversammlung ist insbesondere für folgende Angelegenheiten zuständig:

a)         Entgegennahme des Jahresberichtes des Vorstandes, Entlastung des             Vorstandes      .                                                                                

b)         Festsetzung der Höhe und der Fälligkeit des Jahresbeitrages.       

c)         Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes.                  

d)         Beschlussfassung über die Änderung der Satzung und über die                 Auflösung des Vereins.                                                                    

e)         Ernennung von Ehrenmitgliedern.

 

 

 

§ 12

Die Einberufung der Mitgliederversammlung

 

Mindestens einmal im Jahr, möglichst im ersten Quartal, soll die ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen durch schriftliche Benachrichtigung unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung der Einladung folgenden Werktages. Das Einladungsschreiben gilt als dem Mitglied zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist. Die Tagesordnung setzt  der Vorstand fest.

 

 

§ 13

Die Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

 

Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 2. Vorsitzenden oder einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung einen Leiter.  

Das Protokoll wird vom Schriftführer geführt. Ist dieser nicht anwesend, bestimmt der Versammlungsleiter einen Protokollführer.

Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Drittel der bei der Abstimmung anwesenden stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt.

Die  Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Der Versammlungsleiter kann Gäste zulassen. Über die Zulassung der Presse, des Rundfunks und des Fernsehens beschließt die Mitgliederversammlung.                        

Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Zahl der Erschienenen beschlussfähig.

Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse im Allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen bleiben  daher außer Betracht. Zur Änderung der Satzung ( einschließlich des Vereinszwecks) ist jedoch eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen  gültigen Stimmen, zur Auflösung des Vereins eine solche von vier Fünftel  erforderlich.

Für die Wahlen gilt Folgendes: Hat im ersten Wahlgang kein Kandidat die Mehrheit der abgegebenen Stimmen erreicht, findet eine Stichwahl zwischen den Kandidaten statt, welche die beiden höchsten Stimmzahlen erreicht  haben.

 Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll            aufzunehmen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist. Es soll folgende Feststellungen enthalten: Ort und Zeit der Versammlung, die Person des Versammlungsleiters und des Protokollführers, die Zahl der erschienenen Mitglieder, die Tagesordnung, die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung. Bei Satzungsänderungen ist die zu ändernde  Bestimmung anzugeben.

 

 

§14

Nachträgliche Anträge zur Tagesordnung

 

Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor dem Tag der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Der  Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Tagesordnung entsprechend zu ergänzen. Über die Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die erst in der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschließt die Mitgliederversammlung. Zur Annahme des Antrages ist eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Satzungsänderungen, die Auflösung des Vereins sowie die Wahl und Abberufung von Vorstandsmitgliedern können nur beschlossen werden,  wenn die Anträge den Mitgliedern mit der Tagesordnung angekündigt worden sind.

 

 

§ 15

Außerordentliche Mitgliederversammlungen

 

Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Diese muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von einem Zehntel aller Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten §§ 11,12,13  und 14 entsprechend.

 

 

§ 16

Haftpflicht    

 

Für Schäden, gleich welcher Art, die einem Tennisclubmitglied, einem Gastspieler oder Besucher aus der Teilnahme an den tennissportlichen  Ereignissen (u.a. z.B.: Spielbetrieb usw.) oder durch Benutzung der übrigen Clubeinrichtungen entstanden sind, haftet der Tennisclub Gartow e.V. nur, wenn ein Organmitglied oder einer sonstigen Person, für die der Verein nach den Vorschriften des bürgerlichen Rechts einzustehen hat,  Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last fällt; im Übrigen haftet der Verein nicht.

 

 

§ 17

Datenschutz

§ 17 Nr. 1         

Der Verein erhebt, verarbeitet und nutzt personenbezogene Daten seiner Mitglieder zur Erfüllung seiner Satzungszwecke und Aufgaben im Rahmen der Mitgliederverwaltung.

§ 17 Nr. 2

Als Mitglied des Fachverbandes, der im Verein betriebenen Sportart ist der Verein verpflichtet, bestimmte personenbezogene Daten dorthin sowie an  den Landessportbund Niedersachsen zu melden.

§ 17 Nr.3

Über den Landessportbund Niedersachsen wurden Versicherungen abgeschlossen, aus denen der Verein oder seine Mitglieder Leistungen beziehen können. Soweit es zur Regulierung von Schäden erforderlich ist,  übermittelt der Verein personenbezogene Daten seiner Mitglieder an das  zuständige Versicherungsunternehmen. Der Verein stellt hierbei sicher, dass  der Empfänger die Daten ausschließlich dem Übermittlungszweck gemäß  verwendet.

§ 17 Nr.4

Ein Mitglied kann jederzeit gegenüber dem Vorstand der Veröffentlichung von Einzelfotos seiner Person widersprechen. Ab Zugang des Widerspruchs unterbleibt die Veröffentlichung/Übermittlung und der Verein entfernt  vorhandene Fotos von seiner Homepage.   

§17 Nr. 5

Durch die Mitgliedschaft und die damit verbundene Anerkennung dieser Satzung stimmen die Mitglieder der Erhebung, Verarbeitung (Speicherung,  Veränderung, Übermittlung) und Nutzung ihrer personenbezogenen Daten in dem vorgenannten Ausmaß und Umfang zu. Eine anderweitige, über die  Erfüllung seiner satzungsgemäßen Aufgaben und Zwecke hinausgehende  Datenverarbeitung ist dem Verein nur erlaubt, sofern er aus gesetzlichen  Gründen hierzu verpflichtet ist. Ein Datenverkauf ist nicht statthaft.

§17 Nr. 6

Jedes Mitglied hat im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes ( insbesondere §§ 34, 35) das Recht auf Auskunft  über die zu seiner Person gespeicherten Daten, deren Empfänger und den  Zweck der Speicherung sowie auf Berechtigung, Löschung oder Sperrung  seiner Daten. Nach Beendigung der Mitgliedschaft werden diese Daten  wieder gelöscht. Personenbezogene Daten, die die Kassenverwaltung      betreffen, werden gemäß der steuergesetzlichen Bestimmungen bis zu zehn  Jahren durch den Vorstand aufbewahrt.

 

 

§ 18

Auflösung des Vereins und Anfallberechtigung

§ 18 Nr. 1

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der im § 12 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die  Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der 1. Vorsitzende  und der 2. Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Die  vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für den Fall, dass der Verein  aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.

§ 18 Nr.2

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt  das Vermögen des Vereins an die Gemeinde Gartow, die es ausschließlich für  gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

 

 

 

Die vorstehende Satzung wurde in der Mitgliederversammlung vom 24. März 2017 verabschiedet.

 

Gartow, den 24. März 2017

  

Termine

09.03.2018
09:00 Uhr
JHV Tennishaus
07.04.2018
13:00 Uhr
Arbeitseinsatz
14.04.2018
09:00 Uhr
Arbeitseinsatz
21.04.2018
14:00
Saisoneröffnung
27. bis 29.07.2018
7. Gartower Sommercup